"Jede
Krankheit beginnt mit einer energetischen Störung" wusste schon Samuel Hahnemann,
Begründer der Homöopathie, vor 150 Jahren. Schulmedizinische Diagnoseverfahren,
z.B. großes Blutbild, erfassen jedoch das Krankheitsgeschehen erst in einem
viel späteren Stadium, nämlich dem der organischen Manifestation. Selbst fortschrittlichere
Verfahren, z.B. Cluster- oder Blutkristallanalyse, können bestenfalls bis in
den funktionellen Bereich vordringen.
Der
Bluttest nach dem KYMA-TECH-Resonanzmessverfahren erfasst Störungen bereits
auf der energetischen Ebene. Er ermöglicht daher (in konsequenter Weiterentwicklung
der funktionellen Diagnostik) Aussagen über mögliche zukünftige Erkrankungen
und leistet damit einen wertvollen Beitrag zur Prophylaxe, findet aber auch
die Ursachen verschiedenster Symptome oder Erkrankungen in den sensibelsten
Ebenen des Organismus, dem Energiehaushalt. So sind differenzierte Aussagen
möglich über alle Arten von Allergien, Belastungen durch Substanzgifte (z.B.
Insektizide, Holzschutzmittel, Impfungen, Medikamente etc.), Hormonprofile,
Viren-, Pilz- und Bakterienbefall sowie deren Lokalisation, Mangelzustände,
Organprofile inklusive Funktionsstatus und viele andere individuell auf den
Patienten zugeschnittene Fragestellungen.
Rote Blutkörperchen unter dem Elektronenmikroskop
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